Was unsere Agile Coach Ausbildung von denen der Mitbewerber unterscheidet

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Seitdem Agilität & agiles Arbeiten Trendwörter geworden sind, versuchen viele auf den Zug aufzuspringen. Der einfachste Weg dafür scheint das simple Umbenennen zu sein: Viele Berater und Coaches bezeichnen ihre altbekannten (Coaching-)Methoden einfach als agil. So sind viele der Angebote, die als agil angepriesen werden, in Wahrheit etwas komplett anderes und die beschriebene Person hat von Agilität kaum Ahnung.

Dass es sich vermutlich um einen Mitläufer handelt, erkennt man bei klassischen Coaches zum Beispiel an einem besonders hervorgehobenen Schwerpunkt auf soziale Aspekte und das persönliche Wohlbefinden (Stichwörter wie bspw. „Wertschätzung“ und „Achtsamkeit“) aller Beteiligten. Agile Arbeitsweisen oder Organisationsformen werden hingegen vernachlässigt. Das deutet auf ein klassisches Coachingverständnis hin, wonach man als Coach nur Prozessbegleiter (im Coachingprozess) sei und die Coachees selbst definieren, was für Sie „agil“ sei. Mit Agilität hat das nichts zu tun. Ein weiterer Hinweis auf ein simples Mitnehmen des Hypes ist, dass Silos (also einzelne, in sich geschlossene Arbeitskreise oder Abteilungen mit getrennten Arbeitsschritten und Fachgebieten) und die vorhandene Unternehmenskultur in der Vorstellung dieser Coaches nicht als Problem erkannt werden. Oftmals werden sogar die Schulungen – anstatt in crossfunktionalen Teams – nur in bestimmten Abteilungen durchgeführt. Ein Vorgehen, welches mit Agilität nicht vereinbar ist.

Wer als Kunde selbst noch zu wenig Erfahrung mit agilen Methoden hat, kann dies auf den ersten Blick schwer erkennen. Viele der Menschen, die unsere Ausbildung besucht haben oder sich für die Agile Coach Academy interessieren, erzählen uns, dass die Suche nach dem passenden Anbieter eine zeit- und nervenaufreibende Angelegenheit war. Vor allem deswegen, weil es mittlerweile so viele (vermeintliche) Anbieter für agile Ausbildungen gibt.

Deswegen haben wir vier Aspekte herausgearbeitet, in denen sich unsere Agile Coach Ausbildung deutlich von den anderer Anbieter unterscheidet:

  1. Praxisnähe: Wir selbst arbeiten seit 10 Jahren als Agile Coach, ScrumMaster und Product Owner mit agilen Methoden und sind davon überzeugt, dass man nur dann anderen agiles Arbeiten näher bringen kann, wenn man auf diesem Feld über genügend eigene Praxiserfahrung in unterschiedlichen Organisationen verfügt.

  2. Trainingsstil: Wir verzichten komplett auf Powerpoint und arbeiten stattdessen mit vielen Übungen, Simulationen und Gruppendiskussionen. So kann jede Trainingsgruppe genau die Themen gemeinsam vertiefen, die sie besonders interessant findet. Und statt nur Theorie gehört zu haben, finden die ersten praktischen Erfahrungen mit den Lerninhalten direkt vor Ort statt und Agilität kann selbst erlebt werden.

  3. Inhalte (Curriculum): Unser Angebot deckt alle Bereiche ab, in denen sich ein Agile Coach auskennen muss. Bei unserem Ausbildungsangebot haben wir uns an den Agile Coach Kompetenzen des Agile Coaching Institutes (USA) orientiert, das die Profession „Agile Coaching“ und die damit verbundene Definition vor 20 Jahren selbst mitentwickelt hat. Andere Anbieter geben hingegen ihre bisherige, klassische Kurzausbildung im systemischen Coaching oder Changemangement als „Agile Coaching Ausbildung“ aus.

  4. Zertifikat: Als erster Anbieter auf dem deutschen Markt dürfen wir das IHK-Zertifikat „Agile Coaching“ für unsere Ausbildung vergeben. Viele Mitbewerber schreiben zwar, dass man für ihre Ausbildung ein „Zertifikat“ erhalten würde, gemeint ist hingegen lediglich eine vom Anbieter selbst ausgestellte „Teilnahmebestätigung“. Ein „Zertifikat“ wird hingegen immer von einer Zertifizierungsinstanz nach dem erfolgreichen Bestehen einer Prüfung und der Einhaltung bestimmter Qualitätskriterien und Vorbedingungen vergeben – siehe auch unser Blogartikel zum Thema „Verwirrung bei der Zertifizierung von agilen Ausbildungen“.

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